Emlichheim Innovation trifft Tradition

Die Dampffluttechnik macht es möglich: Seit 75 Jahren produzieren wir in Emlichheim Erdöl auf konstant hohem Niveau. 
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Pferdekopfpumpen im Sonnenuntergang Emlichheim
Pferdekopfpumpen im Sonnenuntergang Emlichheim
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Wintershall Dea/Uwe Zucchi

In Emlichheim an der deutsch-niederländischen Grenze liegt eines der ältesten Erdölfelder Deutschlands. Dort fördert Wintershall Dea seit 75 Jahren Erdöl auf konstant hohem Niveau. Das ist weltweit einzigartig und vor allem der immer weiterentwickelten Dampffluttechnik zu verdanken. Investitionen, unter anderem in eine hochauflösende 3D-Seismik und eine Bohrkampagne, tragen dazu bei, dass Emlichheim auch künftig Maßstäbe setzen wird. 

Quickfact Emlichheim
Quickfact Emlichheim
Wintershall Dea Emlichheim Bohrturm
Wintershall Dea Emlichheim Bohrturm
Der Standort in der Grafschaft Bentheim zählt zu den traditionellen Produktionsstandorten von Winterhall Dea in Deutschland.
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Wintershall Dea/Christian Burkert
Dem Erdöl Dampf machen

Mit dem Einsatz innovativer Technologie macht Wintershall Dea dem Erdöl in Emlichheim schon seit über 35 Jahren Dampf: 300 Grad heißer Dampf wird mit einem Druck von rund 100 bar in die Lagerstätte gepresst. Das im porösen Gestein festsitzende Erdöl erwärmt sich, wird dünnflüssiger und fließt leichter zu den Produktionsbohrungen. Eine im internationalen Vergleich einzigartig lange Zeit der Plateauförderung ist die Folge. In Kombination mit der Horizontalbohrtechnik schafft das einen überdurchschnittlichen Entölungsgrad von deutlich über 40 Prozent – üblich sind etwa 30 Prozent.

Moderne Seismik schärft den Blick

2018 hat Wintershall Dea in Emlichheim mit einer modernen, hochauflösenden 3D-Seismik die Grundlage für die Erschließung weiterer Erdölvorkommen in den nächsten Jahrzehnten gelegt. Vier Bohrungen sind in diesem Jahr geplant. Außerdem soll eine Erdöltransportleitung gebaut werden, um das geförderte Öl sicher und umweltschonend zur Raffinerie nach Lingen zu transportieren.

Wintershall Dea Mitarbeiter Seismikbohrung
Wintershall Dea Mitarbeiter Seismikbohrung
Anfang 2018 hat Wintershall Dea in Emlichheim neue seismische Messungen durchgeführt.
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Wintershall Dea/Christian Burkert
Wir gehen davon aus, dass dieser Standort auch in den nächsten 25 Jahren einen Beitrag zur Versorgung Deutschlands mit Erdöl leisten kann.
Horst Prei
Betriebsleiter in Emlichheim
zwei Sandsteinproben in kleinen Gläsern
zwei Sandsteinproben in kleinen Gläsern
Die Bohrkerne aus den neuen Bohrungen der Erdöllagerstätte Bentheimer Sandstein.
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Wintershall Dea/Christian Burkert
Bohren im Bentheimer Sandstein

Wintershall Dea hat 2017 eine Kampagne mit insgesamt zwölf neuen Bohrungen abgeschlossen, um die Produktion im Erdölfeld in Emlichheim stabil zu halten. Die Bohrungen erschließen die Erdöllagerstätte, den Bentheimer Sandstein, in einer Tiefe von 700 bis 900 Metern. Acht der neuen Bohrungen dienen der Erdölförderung, über vier Bohrungen wird heißer Dampf in die Lagerstätte injiziert. 2019 sind vier neue Bohrungen geplant. Sie sollen voraussichtlich im September beginnen.

Ihr Kontakt
Wintershall Dea Mark Krümpel
Wintershall Dea Mark Krümpel
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Wintershall Dea/Ingmar Nolting
Mark
Krümpel
Pressesprecher Aitingen, Landau, Emlichheim
+49 561-301-1034
+49 152 29 86 27 44
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